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Werdohler Tafelteam blickt auf schöne Zeit zurück

  

Helga Dicken, Annelie Orth und Manfred Smigalski (hier mit Heike Schaefer und Ulrike Schiller) verabschieden sich nach langjährigem Engagement aus der Tafelarbeit. Foto: Wolfgang Teipel

von Wolfgang Teipel

Heike Schaefer lächelt zufrieden. Die Leiterin der Freiwilligenzentrale des Diakonischen Werkes hat fast alle Helferinnen und Helfer der Werdohler Tafel unter einen Hut gebracht. Gemeinsam feierte sie mit ihnen in der Plettenberger Halle für Alle ein kleines Abschiedsfest und mit ein wenig Wehmut auch das Ende einer Ära.

Nach zwölf Jahren als Leiterin zieht sich die 63-Jährige jetzt aus der Verantwortung zurück. Sie wird aber wohl Jörg Wonneberger noch eine Weile zur Seite stehen. Der 61-jährige Werdohler hat vor kurzem die Leitung der Tafel übernommen. „Ich helfe gern“, sagt er. Und weil er Zeit habe, habe er sich auf die Stellenausschreibung beworben.

Bei jüngsten der Ausgabe am letzten Donnerstag im April war er dabei. Die Tafel versorgte im Gebäude am Kirchenpfad wieder 140 Gäste mit Lebensmitteln. Die meisten der ehrenamtlichen Helfer sind weiter mit an Bord. „Es läuft gut“, sagt Jörg Wonneberger.

Auf drei bewährte Kräfte muss er in Zukunft allerdings verzichten. Helga Dickel, Anneliese Orth und Manfred Smigalski stehen für die Tafelarbeit nicht mehr zur Verfügung.

„Es war eine tolle Zeit mit Euch“, sagte Heike Schaefer bei Treffen in der Halle für Alle. „Ihr wart immer da, wenn wir Euch brauchten.“ Dann verteilte sie Präsente an das Werdohler Team. Auch Ulrike Schiller verabschiedete sich mit kleinen Geschenken – darunter auch ein Teelicht. Es soll bei Gelegenheit leuchten und an die schöne gemeinsame Zeit erinnern.

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