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Klaus-Dieter Reuber wird von Superintendent Klaus Majoress verabschiedet
Pfr. Klaus-Dieter Reuber geht in den Vorruhestand. Mit gerade 58 Jahren ist der rührige Theologe, der sein Vikariat im Volksmissionarischen Amt der EKvW abgeleistet hat, anschließend als Pfarrer in Halver von 1986 bis 2002 tätig war und seit 2002 für die Motorrad- und Polizeiseelsorge im Ev. Kirchenkreis verantwortlich zeichnete, wurde im Rahmen der Kreissynode in Eiringhausen von Superintendent Klaus Majoress verabschiedet.
Zu den herausragenden Tätigkeiten gehörte neben der Polizeiseelsorge sicherlich der Aufbau der „Bikers-Church“ im Ev. Kirchenkreis. Mit viel Liebe und Engagement baute Klaus Reuber diesen Arbeitsbereich kontinuierlich auf und begleitete eine Unzahl von motorradbegeisterten Menschen über Jahre hinweg. Neben den erfreulichen Aspekten der Arbeit, Ausflüge mit den Motorradgruppen im gesamten Bundesgebiet waren auch Etappen im benachbarten Ausland Ereignisse, die die Motorradgemeinde wachsen ließ. Aber auch die Seelsorge an den Menschen, die einen Angehörigen durch Unfälle auf der Straße verloren haben gehörte zu dem sensiblen Auftrag des Pfarrers.
In besonderer und eindrucksvoller Weise wurden die regelmäßigen Motorradgottesdienste und Treffen am haus nordhelle in Valbert vom Superintendenten hervorgehoben. Hier verstand es Klaus Reuber als unkonventioneller Pfarrer auch in Lederkluft auf dem Motorrad die christliche Verkündigung den „harten“ Asphaltcowboys – und girls nahezubringen. Hochzeiten und Taufen waren Höhepunkte der Arbeit.
Das erfreuliche – auch im Ruhestand wird sich Klaus Reuber weiterhin ehrenamtlich um die Belange der Biker kümmern.
Mit Dank und Anerkennung wurde Klaus Reuber von den Synodalen verabschiedet.
Text und Bild : Rolf Puschkarsky
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