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Einführung von Simon Schupetta in das Amt des Pfarrers der evangelischen Kirchengemeinde Brügge-Lösenbach

 

Einführung von Pfarrer Simon Schupetta (l.) in der Ev. Kirche in Brügge in das Amt des Pfarrers der Kirchengemeinde Brügge-Lösenbach durch Superintendent Majoress (Foto: Weiland)

 

BRÜGGE + Der vergangene Sonntag war ein großer Tag für die evangelische Kirchengemeinde Brügge-Lösenbach. In der bis hin zu den Emporen besetzten Kreuzkirche an der Halverstraße feierten die Anwesenden die Einführung  von Simon Schupetta in das Amt des Pfarrers der  evangelischen Kirchengemeinde Brügge-Lösenbach.

Im Namen des Presbyteriums, das ihn in diesen Dienst berufen hatte und mit ihm zusammen die Leitungsverantwortung für die Gemeinde trägt, begrüßte Martin Cordt das Pfarrer-Ehepaar Schupetta und die große Festgemeinde. Mit seiner Einführungsansprache wünschte Superintendent Klaus Majoress dem neuen Gemeindepfarrer, dass er sich für seine künftigen Aufgaben immer wieder durch „kleine Pausen für die Seele“ von Gott stärken und ermutigen lassen möge. Nachdem der neue Gemeindepfarrer bei seiner offiziellen Einführung in das Pfarramt versprochen hatte, dieses zur Ehre Gottes und zum Besten der Gemeinde zu führen, nahm er den Segen des Superintendenten für seinen neuen Dienst entgegen.

Auch von Gemeindepädagogin Sabine Drescher, seinem Amtsvorgänger Pfarrer Michael Czylwik, Presbyter Detlev Müller und Begleitern seines bisherigen Werdegangs wurden Schupetta Segensworte für seine neuen Aufgaben zugesprochen. In seiner ersten Predigt nach vollzogener Amtshandlung legte er die Geschichte von der Berufung des Petrus aus dem Lukasevangelium aus. Mit dieser machte er deutlich, dass die Begegnung mit Jesus Christus dem Leben des Petrus eine neue Richtung gab und alles, was vorher für ihn wichtig gewesen war, von nun an keinen Wert mehr für ihn hatte. Die Aufgabe der Menschen, die wie Petrus Gottes Barmherzigkeit und Vertrauen erfahren haben, bestehe darin, ihre Nächsten mit ihm in Kontakt zu bringen.

Der Kirchenchor unter der Leitung von Rainhard Derdak, der von Eberhard Reich geleitete Posaunenchor und die Gemeindeband „Living Ruins“ setzten dem feierlichen Einführungsgottesdienst besondere musikalische Akzente auf, die mit viel Beifall aufgenommen wurden und die Gemeinde richtig mitrissen. Im Anschluss an die Feierstunde wurden in der Kirche noch Grußworte überbracht, danach kamen die Anwesenden auf dem Kirchplatz zu einem Imbiss und Begegnungen zusammen. Das einem kleinen Gemeindefest ähnliche Beisammensein, das auch mit Spiel und Spaß für die Kinder verbunden war, ging erst am Abend mit einem Auftritt des Posaunenchores und einem Segen für alle zu Ende. Ein besonderer Clou war, dass man zum Abschluss auch noch Luftballons mit Wunschzetteln für die Pfarrer-Familie Schupetta steigen ließ. ©IH

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