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„hoffnungs-voll“ - „Neuland“-Gottesdienst in der Markuskirche

 

 Die Band mit Michael Roll (Schlagzeug), Andreas Theil (Keyboard), Gert vom Schemm (Gesang) und Pfarrer Sebastian Schultz (Gitarre) (Foto: Weiland)

 

LÜDENSCHEID + Der erste diesjährige „Neuland“-Gottesdienst in der Markuskirche, zu dem sich erneut zahlreiche Gäste aus allen Teilen der Stadt eingefunden hatten, stand unter dem Thema „hoffnungs-voll“.

Als Hoffnungszeichen wurden am Eingang Anker an alle Besucher verteilt, und Anker – darunter einer, den das Pfarrer-Ehepaar Schultz aus Blumen zusammengestellt hatte-, zierten auch den Altar.

Dazu passten hoffnungsvoll stimmende Lieder wie „Er ist das Zentrum der Geschichte, er ist der Anker in der Zeit“ und „Er ist mein Halt in rauer See“, die man zur Begleitung der Band anstimmte. Diese setzte sich aus Michael Roll (Schlagzeug), Andreas Theil (Keyboard), Gert vom Schemm (Gesang) und Pfarrer Sebastian Schultz (Gitarre) zusammen.

Anna Lena und Simone Rose, die die Feierstunde moderierten und der Gemeindepfarrer riefen die Gottesdienstbesucher dazu auf, eigene Erfahrungen zum Thema „Was verbinde ich mit dem Begriff ‚Hoffnungsanker‘?“ zum Programm beizusteuern.

Mit seiner Ansprache übe ermutigende Stellen in der Bibel, in der das Wort „Hoffnung“ 120-mal – meistens im Blick auf die Ewigkeit – vorkommt, sprach Pfarrer Schultz der Gemeinde Zuversicht und Mut zu. „Unser Grund zur Hoffnung“- so erklärte er – „liegt darin, dass Jesus Christus uns mit Gott versöhnt hat. Seit Golgatha gibt es keine hoffnungslosen Situationen mehr“. Praktische Tipps für alle, die im „Land der Hoffnungen“ leben wollen, rundeten den „Neuland“-Gottesdienst ab. Anschließend war die ganze Gemeinde zum Heringsstipp-Essen eingeladen. ©IH

 

 

Weitere Fotoimpressionen des „Neuland“-Gottesdienstes:

 

Die Moderatorinnen, Anna Lena und Simone Rose vor dem mit „Hoffnungsankern“ verzierten Altar (Foto: Weiland)

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