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Infoveranstaltung zur Konzeption der Auferstehungskirche in Lüdenscheid

 

Für die Auferstehungskirche in Lüdenscheid wurden verschiedenen Konzeptionen der Folgenutzung erarbeitet (Foto: EKKLP)

 

LÜDENSCHEID + Das Presbyterium der Ev. Versöhnungs-Kirchengemeinde Lüdenscheid hat im Rahmen von Strukturüberlegungen beschlossen, die Auferstehungskirche zu schließen und einer Nachfolgenutzung zuzuführen. Zur Konkretisierung hat die Stabsstelle Struktur und Entwicklung des Ev. Kreiskirchenamtes Sauerland-Hellweg  von dem Presbyterium einen entsprechenden Projektauftrag erhalten. Mit dem Projektauftrag soll im Rahmen einer sozialraumorientierten Quartiersentwicklung mit kirchlichen und diakonischen Angeboten eine notwendige Reduzierung des kirchengemeindlichen Gebäudebestandes durch entsprechende Vermarktung vollzogen werden.

Zur weiteren Entwicklung der Konzeption führen Vertreterinnen und Vertreter der Kirchengemeinde und der Inhaber der Stabsstelle Herr Ralf Gütting zur Zeit erste Gespräche mit Investoren, mit Vertretern der Stadt sowie mit Vertreterinnen und  Vertretern des Institutes für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen.

Darüber hinaus haben Architekturstudentinnen und -studenten der Fachhochschule Dortmund  im Rahmen einer Semesterarbeit Konzepte einer Folgenutzung der Auferstehungskirche erarbeitet. Die Ergebnisse werden auf einer Infoverstaltung vorgestellt, zu der das Presbyterium alle Interessierten herzlich einlädt:

Freitag, 13.07.2018 um 14.00 Uhr im Gottesdienstraum der Auferstehungskirche, Höherweg 8 in Lüdenscheid

 

 

 

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