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Diakonie präsentiert sich beim 9. Generationen- und Familientag

Am großen Stand der Diakonie war immer etwas los. Foto: Wolfgang Teipel

Plettenberg. Gemeinschaftsgefühl stärken, Informationen liefern, Netzwerke engmaschiger knüpfen: Auch die Diakonie ist ein wichtiges Stück Plettenberg. Deshalb waren die Fachdienstes und zahlreiche haupt- und nebenamtliche Mitarbeitenden am 6. Oktober beim großen Familien- und Generationentag rund um das Rathaus vertreten.

Schwerpunktthema der Veranstaltung, die vom Organisationsteam unter dem Namen „Wir sind Plettenberg“ um Christiane Wilk gestaltet wird, war in diesem Jahr das Thema „Unsere bunte Heimat“.

Dass es auch außerhalb der Heimat sehr schön sein kann, darüber informierte Tatjana Cordt vom Diakonie-Fachdienst Reise und Erholung. Sie bereitet gerade die Reisesaison 2019 vor und hat sich schon für viele attraktive Angebote entschieden. Die Diakonie-Touren 2018 seien gut angenommen worden. Lediglich die Südtirol-Reise, die mit Fahrradtouren verknüpft gewesen seien, habe nicht genug Interessenten gefunden.

Mit von der Partie am großen Informationsstand waren auch der verein für Vormundschaften und Betreuung und die Psychologische Beratungsstelle. Die Möbelbörse der Freiwilligenzentrale, die vor einiger Zeit ihr Domizil am Köbbinghauser Hammer bezogen hat, bot einiges aus ihrem breiten Sortiment zum Verkauf an, darunter Schmuck, kreativ gestaltete Einkaufstaschen, spiele und mehr.

Darüber hinaus wurde das vielfältige Angebot aus Kultur, Kunst, Sport, Freizeit und Ehrenamt vorgestellt.

Auf den Aktions- und Spielflächen im Rathausinnenhof über den Wieden bis hin zum Jugendzentrum tummelte sich Alt und Jung und bediente sich an den Imbissständen, an denen die zahlreichen ausländischen Plettenberger Vereine leckere Spezialitäten anboten.

Im Rathaus war unter anderem eine Ausstellung mit Bildern und Texten von Martin Büdenbender und Ina Hoffmann, beide Autoren des Komplett-Magazins, sowie Stefan Marschner zu sehen. Unter dem Motto „Was heißt hier alt“? zeigte sie Plettenberger aktive Senioren, die beweisen, dass man mit über 70 oder 80 Jahren noch längst nicht zum alten Eisen gehören muss.

  

Heimat ist ein Ort des Vertrauens: Das und mehr schrieben die Besucher auf die Tafel am Stand der Diakonie. Foto: Wolfgang Teipel

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