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Gesegnet ins Neue Jahr 2021

3.1.2021

Das Wort zum Sonntag: Diesmal mit Gedanken von Marita Franzen - Gemeindereferentin St. Medardus (Grafik: EKKLP)
Das Wort zum Sonntag: Diesmal mit Gedanken von Marita Franzen - Gemeindereferentin St. Medardus (Grafik: EKKLP)

Das neue Jahr hat begonnen, viele Wünsche, Erwartungen, Hoffnungen und auch Fragen bringt es mit und werden ihm entgegengebracht.

 

Anno Domini 2021 – das Jahr des Herrn 2021. Ich möchte uns alle unter den Segen Gottes stellen, den wir im Buch Numeri des Alten Testamentes als Zusage an die Israeliten auf ihrem Weg durch die Wüste von Gott lesen:

„Der HERR segne dich und behüte dich. Der HERR lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden.“ (Numeri 6, 24–26)

 

Jemanden segnen bedeutet, ihm Gottes Beistand wünschen. Ihm zusagen: Gott ist bei dir, mit dir, er beschützt dich, bewahrt dich, er greift dir unter die Arme, lässt dein Leben gelingen. Probleme oder schwere Situationen – die im eigenen Umfeld und die in der ganzen Welt – sollen nicht schön geredet werden, aber wir dürfen glauben und vertrauen: Gott ist da, immer und überall.

 

Er schenkt uns seine besondere Zuneigung und Fürsorge, wo immer wir sie brauchen, er lässt sein Angesicht leuchten und macht unser Leben hell, so hell, wie wir es gerade brauchen. Es ist kein Licht, das blendet, das irritiert, sondern ein Licht, auf das wir zugehen können und das uns begleitet. Das uns den Weg zeigt.

 

Wem Gott sein Angesicht zuwendet, der empfängt Heil und Heilung, Wohlergehen, Frieden, Ruhe. Gott führt alles zum Guten. Weil er mitgeht. An seiner Seite kann ich voll Vertrauen meine Wege gehen.

 

Ich wünsche uns, dass dieser Gedanke uns trägt, in guten und schweren Stunden des neuen Jahres, und uns einen klaren Kopf bewahrt.

Bleiben Sie gesund und gesegnet im Neuen Jahr!

Marita Franzen

Gemeindereferentin St. Medardus

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