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"Das Entscheidende ist zu Jesus Ja zu sagen"

20.7.2021

Gerhard Henrich, der die 2. diesjährige Sommerpredigt in der Christuskirche hielt, und Pfarrerin Bärbel Wilde(r.), die für die Liturgie zuständig war. (Foto: Ingrid Weiland)
Gerhard Henrich, der die 2. diesjährige Sommerpredigt in der Christuskirche hielt, und Pfarrerin Bärbel Wilde(r.), die für die Liturgie zuständig war. (Foto: Ingrid Weiland)

LÜDENSCHEID + In der diesjährigen Sommerpredigtreihe der Christuskirchengemeinde hielt am Sonntag, den 11. Juli, Gerhard Henrich die zweite Ansprache. Viele kennen den Lüdenscheider von früheren Veranstaltungen und Einsätzen. In seiner Predigt stellte er die Geschichte von dem an Aussatz erkrankten syrischen Heerführer Naeman aus dem Buch der Könige der Geschichte des Neuen Testaments von dem reichen Jüngling gegenüber, der Jesus die Frage stellte: „Was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?“

 

Während Naeman den Anweisungen des Propheten Elisa folgte, völlig geheilt wurde und die Größe Gottes erkannte, war der reiche Jüngling nicht dazu bereit, den entscheidenden Glaubensschritt zu tun, auf alles zu verzichten und Jesus Christus zu folgen. Am Schluss brachte Gerhard Henrich seine Predigt mit folgendem Satz auf den Punkt: „Das Entscheidende im Leben besteht darin, zu Jesus Christus Ja zu sagen, denn er sagt ja zu uns.“

 

Für den musikalischen Teil des Gottesdienstes, in dem Pfarrerin Bärbel Wilde für die Liturgie zuständig war, war neben Kantor Wolfgang Kimpel das zum Posaunenchor der Christuskirche gehörende Ensemble „Tiefes Blech“ verantwortlich, das die Gemeinde mit seinen Beiträgen stark beeindruckte. Zur Freude der Gottesdienstbesucher war nach langer Corona-Pause im Anschluss an die Feierstunde endlich wieder das Kirchencafé im Gemeindezentrum geöffnet. ©ih

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