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Dank und Gebet für die Welt

11.10.2021

Das Frauenteam, das den Gottesdienst zum Erntedanktag im Gemeindezentrum Rathmecke gestaltete, wartete an einem Basartisch mit vielen schönen selbstgemachten Artikeln auf. (Foto: Ingrid Weiland
Das Frauenteam, das den Gottesdienst zum Erntedanktag im Gemeindezentrum Rathmecke gestaltete, wartete an einem Basartisch mit vielen schönen selbstgemachten Artikeln auf. (Foto: Ingrid Weiland

LÜDENSCHEID + Adelheid Beissel, Andrea Dederichs-Koch, Barbara Denss, Anke Günther, Bärbel Neuhaus, Vera und Sigrid Schierbock und Renate Weigel hatten sich große Mühe bei der Vorbereitung und Gestaltung des Gottesdienstes zum Erntedanktag im Gemeindezentrum Rathmecke gegeben und konnten anschließend manches Lob entgegennehmen. Barbara Denss begleitete auch alle Lieder, die die Gemeinde mit Masken anstimmen durfte, an den Tasten.

 

Mit Julien Tusch, dank dem man die Feierstunde per Zoom miterleben konnte, war auch ein männlicher Mitarbeiter mit von der Partie. Das Frauenteam der evangelischen Kirchengemeinde Oberrahmede (Bezirk II) verband sein Programm zum Erntedankfest mit Elementen vom Weltgebetstag, den es in diesem Jahr Corona-bedingt nicht hatte feiern können. Es dankte für die Gaben, mit denen es den Altarbereich wunderschön geschmückt hatte und die dem Obdachlosen-Freundeskreis (OFK) zu Gute kommen.

 

Einem Dankgebet für alles, was einem hier zuteilwird, stellten die Frauen die Situation der Menschen in dem Inselstaat Vanuatu gegenüber, der am Weltgebetstag im Mittelpunkt der Betrachtung gestanden hatte. Einige Gebete bezogen sich auch auf Probleme, die Menschen in allen Teilen der Welt betreffen: den Klimawandel, das Absinken des Grundwasserspiegels, die Flutkatastrophen. Mit Worten aus dem Matthausevangelium wurde erklärt: „Unser Lebenshaus sollte so gestaltet sein, dass es auf einem Fundament des Glaubens, des Vertrauens und der Zuversicht steht, dass heftige ‚Lebensstürme‘ es nicht einstürzen lassen oder unerwartete Katastrophen es nicht unbewohnbar machen.“

 

Das Frauenteam hatte für alle Gäste Überraschungstüten gepackt, teilte am Ausgang ein leckeres Brot mit ihnen und lud vor und nach dem Gottesdienst, dessen Kollekte Weltgebetstags-Projekten zufließt, zum Kaffeetrinken ein. Zudem konnten die Besucher an einem Basartisch originelle Strick- und Häkelsachen, Einkauftaschen und -netze, gediegene Kerzen und Karten, selbst angefertigten Schmuck, selbstgemachte Liköre und anderes mehr erstehen. ©ih

Das Brot wurde am Ende des Gottesdienstes mit allen Besuchern geteilt. (Foto: Ingrid Weiland)
Das Brot wurde am Ende des Gottesdienstes mit allen Besuchern geteilt. (Foto: Ingrid Weiland)

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