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Von ProChrist zu Marburger Medien

1.8.2022

Michael Klitzke folgt seinem Herzensanliegen Evangelisation und übernimmt die Gebietsleitung für Nordrhein-Westfalen bei den Marburger Medien. (Foto: Ingrid Weiland)
Michael Klitzke folgt seinem Herzensanliegen Evangelisation und übernimmt die Gebietsleitung für Nordrhein-Westfalen bei den Marburger Medien. (Foto: Ingrid Weiland)

LÜDENSCHEID + Seit 2006 war Michael Klitzke Geschäftsführer von „ProChrist“. In dieser Eigenschaft hat der gebürtige Lüdenscheider (Jahrgang 1962) fünf Großevangelisationen und eine Reihe weiterer Evangelisationsveranstaltungen verantwortet. Auch in seiner Heimatstadt machte er Menschen durch „ProChrist“, „ProChrist Live“ und „Jesus House“ mit dem christlichen Glauben bekannt. Er selbst war im CVJM Lüdenscheid-West geprägt worden, dessen Vorstand er einige Jahre angehörte. Später war er Mitglied des Vorstandes des Verbandes „Christen in der Wirtschaft“.

 

Bereits in der Zeit, in der er noch in einem großen Finanzberatungs-unternehmen hauptberuflich tätig war, wirkte er bei vielen christlichen Aktionen ehrenamtlich mit. Nach dem Besuch der Richard-Schirrmann-Realschule, seiner Ausbildung bei der Firma Eduard Hueck als erster EDV-Kaufmann im Kreis Lüdenscheid und seiner Tätigkeit als Finanzberater wurde er aus Begeisterung für die Möglichkeit, viele tausend Menschen mit der Botschaft des Evangeliums erreichen zu können, vollzeitlich in der Evangelisation tätig. Jetzt hat er nach 16 Jahren ProChrist e.V. verlassen und einen Wechsel zur Stiftung Marburger Medien vollzogen. Am 1. Juli hat er deren Gebietsleitung für Nordrhein-Westfalen übernommen.

Seinem „Herzensanliegen Evangelisation“ – wie er sein Schwerpunktthema bezeichnet – wird er treu bleiben. Zusammen mit dem Team der Stiftung Marburger Medien will er „den christlichen Glauben sichtbar machen“, das heißt die Verbreitung des Evangeliums im In- und Ausland fördern. Aktuell unterstützt die Stiftung 4000 Kirchen und Gemeinden und mehr als 40.000 Einzelpersonen mit Medien aller Art (Karten, Flyern, Magazinen, Plakaten, Büchern, CDs und DVDs) . Auch die durch die unvergessene Pfarrerin Monika Deitenbeck-Goseberg und Pastor Johannes Broxtermann bekannt und beliebt gewordenen „gott.net“-Kärtchen gehören inzwischen zu ihrem Angebot. Jährlich werden 400 verschiedene Medien mit einer Gesamtauflage von über 10 Millionen Exemplaren von der Stiftung herausgebracht.

 

Michael Klitzke ist bereit, sich von christlichen Gemeinden, Gemeinschaften und Kirchen jeglicher Denomination zu Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen einladen zu lassen. Als Ex-Unternehmer kommt er gern mit Firmeninhabern ins Gespräch. Denn der Medieneinsatz ist nicht auf Kirchen begrenzt, sondern auch für werteorientierte Unternehmen interessant, die ihren Kunden eine pfiffige Spruchkarte schenken möchten. Ein Mediendisplay, aus dem sich Interessierte kostenlos bedienen können, gibt es sowohl für Gemeinden und Kirchen als auch für Geschäfte, Besucher- und Empfangsbereiche, Cafés, Praxen und öffentliche Einrichtungen. So wird beispielweise in manchen Krankenhäusern jeder neue Patient mit einem Spruch aus der Kollektion der Marburger Medien begrüßt. Auch gibt es Firmen, die ihren Kunden ansprechend gestaltete Weihnachtskarten mit einer inhaltreichen Aussage zukommen lassen. Zu all diesen Themen möchte Klitzke gern mit Lüdenscheidern ins Gespräch kommen, die „Glauben sichtbar machen möchten“. In den nächsten Jahren möchte er ein Team von ehrenamtlichen Medienberaterinnen und -beratern in Nordrhein-Westfalen aufbauen. Darüber können Interessierte über www.mklitzke.de mehr erfahren. ©ih

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